Josef Laubacher

*04.05.1909 †24.11.1954 Luzern LU

Tätigkeit(en)
Fotograf:in
Bildgattung(en)
Personen,
Porträt,
Sachaufnahme,
Architektur,
Industrie,
Natur,
Gewerbe
Arbeitsort(e)
Luzern LU ~1935 – ~1954
Gruppenfoto aus der Porträtserie des Schweizer Photographen Vereins 1894-1940

Biografie

Vorgänger von Josef Brun (Grendelstrasse, Luzern) und Frieda Laubacher-Piemontesi (Rössligasse, Luzern).
Arbeitsort von James Perret, Raimund Wyss.
Lehrmeister von  Ludwig Bernauer, Willy Friebel-Sallmann und weiteren.
Volontariatsort von Hans R. Schläpfer (1950).
Mitglied Schweizerischer Photographen Verband (SPhV) (ab 1935–1954, Sektionspräsident Zentralschweiz um 1938–um 1940 sowie um 1946).
Verheiratet mit Frieda Laubacher-Piemontesi.
Vater von Joseph Laubacher-Stocker.
Befreundet mit Hans König.

Josef Laubacher machte ab 1929 eine Fotografenausbildung in München und eröffnete 1935 ein eigenes Fotoatelier in Luzern. Seine fotografischen Arbeiten bestanden zum grössten Teil aus Aufträgen für zentralschweizerische Unternehmen sowie aus Porträtaufnahmen und Naturfotografien. Josef Laubacher engagierte sich zudem im Organisationskomitee für die «Weltausstellung der Fotografie» 1952 in Luzern. Anfang der 1950er Jahre übergab er sein Atelier an der Grendelstrasse 5 an Josef Brun, wollte aber weiterhin ein kleines Atelier an der Rössligasse 1 betreiben. Als er kurz darauf starb, führte seine Frau Frieda Laubacher-Piemontesi das Atelier weiter und übergab es später dem Sohn Josef Laubacher-Stocker.

Literatur & Quellen

Orte