Hans König

*05.07.1906 Thun BE †21.07.1986

Tätigkeit(en)
Fotograf:in,
Fotofachlehrer:in
Bildgattung(en)
Landschaft,
Militär
Arbeitsort(e)
Solothurn SO 1924 – ~1926
Andermatt UR
Bern BE
Genève GE
Paris FRA

Biografie

Lehre bei Johann Gottfried König.
Während seiner Wanderjahre Mitarbeiter von Gottfried Gassler in Andermatt, Franz Henn in Bern, Ernesto Steinemann in Locarno, Frank Henri Jullien in Genf und den Manuel Frères in Paris.
Mitglied Schweizerischer Photographen Verband (SPhV) (1940–1977, um 1959 Ehrenmitglied, ab 1971 Präsident Sektion Zentralschweiz, 1974–1977 Präsident Zentralverband, um 1977 Ehrenpräsident).
Mitglied der Fotografenfamilie König. Sohn von Johann Gottfried König. Bruder von Hermann Oskar König. Vater von Evelyn König und Jean-Pierre König.
Befreundet mit Josef Laubacher.

Hans König schloss 1924 die Handelsschule mit Diplom ab und erlernte danach den Fotografenberuf bei seinem Vater in Solothurn. Seine Wanderjahre führten ihn nach Andermatt, Bern, Locarno, Genf und Paris. Anfang der 1930er Jahre übersiedelte er dann nach Albertville (Savoie), um dort die Zweigstelle eines Fotografen zu führen. In Albertville lernte er auch seine spätere Ehefrau Suzette Billet kennen.
Wegen des Kriegsausbruchs musste Hans König in die Schweiz zurückkehren, wo er sich in Luzern niederliess und Militärdienst beim Festungswachtkorps leistete. Nach dem Krieg blieb er weiterhin beim Militär, wo er auch fotografierte. 1946 trat er als Fotofachlehrer im Nebenamt in die Luzerner Gewerbeschule ein und unterrichtete dort bis 1973. Neben seiner Fotografen- und Lehrtätigkeit engagierte er sich auch im Schweizerischen Fotografenverband.

Literatur & Quellen

Orte