Ernst Linck
*13.02.1874 Winterthur ZH – †21.02.1963 Zürich ZH
- Heimatort(e)
- St. Gallen SG
- Namensvarianten
- Ernst Linck
- Ernst Link
- Ernst Rudolf Linck
- Tätigkeit(en)
- Fotograf
- Bildgattung(en)
- Personen,
- Porträt,
- Architektur,
- Reproduktion,
- Kunst
- Arbeitsorte
- Lyon FRA, ~1894 –
- Zürich ZH, ~1899 – ~1950
- Hottingerstrasse 27, Zürich ZH, 1901 – 1907
- Brüssel BEL, – ~1899
- Wien AUT
Biografie
Hans Rudolf Linck verbrachte seine Jugend in Winterthur, wo er das Gymnasium besuchte. Er absolvierte eine Fotografenausbildung im Atelier seines Vaters Johann Linck. Nach seinen Wanderjahren um 1894 bis um 1900, führte er als Geschäftspartner mit seinem Cousin Philipp Linck das Fotoatelier «Ph. & E. Link». Nach der Trennung der Geschäftspartner 1917, richtete Ernst Rudolf Linck ein eigenes Atelier in den «Denzlerhäusern» an der Rämistrasse 3 in Zürich ein. 1939 musste Ernst Rudolf Linck das Atelier an der Rämistrasse aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. In den Adressbüchern der Stadt Zürich war er jedoch noch bis in die 1950er Jahre als Fotograf an der Steinwiesstrasse 21 geführt.
Hans Rudolf Linck verbrachte seine Jugend in Winterthur, wo er das Gymnasium besuchte. Er absolvierte eine Fotografenausbildung im Atelier seines Vaters Johann Linck. Nach seinen Wanderjahren um 1894 bis um 1900, führte er als Geschäftspartner mit seinem Cousin Philipp Linck das Fotoatelier «Ph. & E. Link». Nach der Trennung der Geschäftspartner 1917, richtete Ernst Rudolf Linck ein eigenes Atelier in den «Denzlerhäusern» an der Rämistrasse 3 in Zürich ein. 1939 musste Ernst Rudolf Linck das Atelier an der Rämistrasse aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. In den Adressbüchern der Stadt Zürich war er jedoch noch bis in die 1950er Jahre als Fotograf an der Steinwiesstrasse 21 geführt.
Umfeld
Lehre bei Johann Linck.
Lehrmeister von Ernst Willi.
Zusammenarbeit mit Philipp Linck und Teilhaber der Ateliergemeinschaft Ph. & E. Link.
Mitglied Schweizerischer Photographen Verband (SPhV) (1899, 1903-1947).
Mitglied der Fotografenfamilie Linck. Sohn von Johann Linck, Bruder von Hermann Linck, Cousin von Philipp Linck, Onkel von Hans Linck.
Literatur, Quellen & Weblinks
Online-Quellen
Adressbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 1912, Zürich: Art. Institut Orell Füssli, 1912: https://doi.org/10.20384/zop-273.
Adressbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 1913, Zürich: Art. Institut Orell Füssli, 1913: https://doi.org/10.20384/zop-274.
Adressbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 1915, Zürich: Art. Institut Orell Füssli, 1915: https://doi.org/10.20384/zop-276.
Sekundärliteratur
Auer, Michèle; Auer, Michel: Encyclopédie internationale des photographes de 1839 à nos jours. Photographers encyclopedia international 1839 to the present, Hermance: Editions Camera obscura 1985, 1992.
Bachmann, Dieter (Hg.): Der Körper der Photographie. Eine Welterzählung in Aufnahmen der Sammlung Herzog, Zürich: Limmat 2005.
Gasser, Manuel: Schweizer Photographen um 1900, in: Du, Zürich: Conzett & Huber 1974, Oktober 1974, S. 10-47; 78.
Online-Quellen
Adressbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 1912, Zürich: Art. Institut Orell Füssli, 1912: https://doi.org/10.20384/zop-273.
Adressbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 1913, Zürich: Art. Institut Orell Füssli, 1913: https://doi.org/10.20384/zop-274.
Adressbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 1915, Zürich: Art. Institut Orell Füssli, 1915: https://doi.org/10.20384/zop-276.
Sekundärliteratur
Auer, Michèle; Auer, Michel: Encyclopédie internationale des photographes de 1839 à nos jours. Photographers encyclopedia international 1839 to the present, Hermance: Editions Camera obscura 1985, 1992.
Bachmann, Dieter (Hg.): Der Körper der Photographie. Eine Welterzählung in Aufnahmen der Sammlung Herzog, Zürich: Limmat 2005.
Gasser, Manuel: Schweizer Photographen um 1900, in: Du, Zürich: Conzett & Huber 1974, Oktober 1974, S. 10-47; 78.
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